Elektrosmog
Studien

Wissenschaftliche Studien zu Elektrosmog

  Ingenieurbüro Ehmann
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  72186 Empfingen
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  Thomas Ehmann
  Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik
  Dipl. Wirt. Ing. (FH)
  M.Sc. Umweltwissenschaften
  Master of Mediation (MM)
  Elektrobiologe / Geobiologe
  Sachverständiger für
  Elektrosmog / EMF

                Impressum

Wissenschaftliche Studien zu Elektrosmog

Die aktuellsten Links zu den laufenden Studien sind rechts unter weitere Links abrufbar.

Die Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog ist in der Regel die Folge eines überforderten  Regulationssystems (z.B. Nerven-, Endokrines - und Immunsystem), wobei  insbesondere eine Überlastung des Immunsystems beobachtet wird.

Die Schwächung des Abwehrsystems wird nicht nur durch die Einwirkung von Feldern und Wellen hervorgerufen. Wie Diagnosen bei Betroffenen zeigen,  werden auch andere Belastungen in hohem Maße festgestellt: toxische  Belastungen durch Schwermetalle oder chemische Verbindungen, Stäube wie  Asbest und Mineralfasern, ferner Mykotoxine, Bakterien, Viren und  gegebenenfalls geopathische Einflüsse. Wir finden heute in den  überwiegenden Fällen eine Mehrfach- oder Vielfachbelastung. Insofern können wir Elektrosensibilität als Teil eines multifaktoriellen  Geschehens bezeichnen, da fast immer Synergismus (Wechselwirkung) mit  anderen Belastungsfaktoren vorhanden ist.

Es ist nur zu verständlich, wenn angesichts des geschilderten,  breitgefächerten Belastungsbildes die beobachteten Symptome - wie  Nervosität, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit,  Konzentrationsschwäche, Erschöpfungszustände u a. - als "unspezifisch"  eingestuft werden.

Es ist zwingend notwendig, dass bei der Anamnese auch Lebensgewohnheiten  wie Ernährung, Bewegung, etc. und eine eventuelle  Stresssituation - Familie, Beruf, Finanzen - abgefragt werden müssen.  Genetische Voraussetzungen (Disposition) sind ebenfalls in Betracht zu  ziehen.

Mit Kenntnis der verursachenden Hauptbelastungen lassen sich  "Risikogruppen" benennen. Dem Phänomen der Elektrosensibilität ist aber  nur mit einem Systemverständnis, mit einer Ganzheitsbetrachtung beizukommen (der Mensch muss als "offenes" System begriffen werden, mit  höchst intelligenten Regelmechanismen, die auf alle von außen kommenden  Reize in irgendeiner Form reagieren). Das Phänomen wird nicht erfasst mit einer mechanistischen oder analytischen Auffassung. Auch das geschlossene Newton'sche Modell, das eindimensionale Vorgehen, nach der Frage der singulären Ursache-Wirkungs-Beziehung führt nicht weiter  (monokausale Beziehung) bei der Erforschung des Phänomens  Elektrosensibilität. Befriedigend ist der in der Öffentlichkeit immer  stärker werdende Ruf nach einem Paradigmawechsel (Bewusstseinswandel).  In seinem Buch "Neuland des Denkens", 1984, drückt Frederic Vester das  so aus:

"Das Geschehen ist nicht mehr durch Einzelversuche in den Griff zu bekommen. Denn sobald Konstellationen im Spiel sind, also mehrere Ursachen und  mehrere Wirkungen miteinander verflochten sind, ist der übliche Weg des  wissenschaftlichen Kontrollversuchs nicht mehr anzuwenden. Und damit  stoßen wir auf den Kern des Dilemmas: Konstellationen, die sich dadurch  auszeichnen, dass sich mehrere Regulationsbereiche überlagern, können  auch bei sehr unterschiedlichen Einzelwerten die gleiche Wirkung haben  und bei identischen Einzelwerten oft gegenteilige Wirkungen."

Diese Aussage wurde im Zusammenhang mit Krebsgeschehen gemacht, wir dürfen  sie aber sicherlich auch auf die Elektrosensibilität anwenden.

Wenn wir diese Auffassung akzeptieren, wird verständlich, aus welchem Grunde die seit Jahrzehnten durchgeführten, inzwischen mehr als zehntausend  Laboruntersuchungen zur Frage "Sind elektromagnetische Felder  gesundheitsschädlich?" keine eindeutige Antwort erbracht haben. Sie sind durchweg monokausal angelegt. Nur die Einbeziehung des ganzen Menschen wird der Realität gerecht und führt zu den gewünschten Erkenntnissen.  Um in der Elektrosmog-Forschung entscheidende Fortschritte zu erzielen,  müssen Methoden der Verhaltensforschung eingesetzt werden. Ein einfaches Beispiel soll das Verständnis erleichtern. “€žWarum fliegen bestimmte  Zugvögel in Pfeilformation?" Aus wissenschaftlicher Sicht kann man diese Frage völlig unterschiedlich angehen. Man kann einmal einen Vogel aus  dem Verband fangen und ihn auf alle nur möglichen Parameter untersuchen, man kann ihn sogar sezieren und in die kleinsten anatomischen und  chemischen Bausteine zerlegen. Die Frage nach dem Formationsflug dieser  Vogelart wird nicht beantwortet werden. Man kann aber auch die  Umfeldbedingungen im Formationsflug z. B. den Strömungswiderstand und  andere aerodynamische Faktoren untersuchen und schon wird man erste  Antworten auf die gestellte Frage erhalten.

Gerade die Belastungen durch technische Felder und Wellen sind klassische  Umfeldbelastungen die auf den menschlichen Organismus einwirken. Ein  neuer Forschungsansatz könnte hier rasch Erkenntnisse bringen.

Nichtsdesto trotz listen wir Ihnen hier (rechte senkrechte Navigationsleiste) eine Auswahl von Studien, die eine Gefährdung durch Elektrosmog nahalegen. Untere weitere Links können Sie weitere Themen der jeweiligen Autoren nachlesen. Diesee Auflistung ist nicht vollständig, es gibt inzwischen nahezu 20.000 Studien zum Thema, aber es ist ein Abriss von Themen, der Ihnen die Brisanz verdeutlichen soll.

Noch weitere Studien finden Sie vor allem under www.emf-portal.de                          zu den einzelnen Studien

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