Elektrosmog
Studien

Wissenschaftliche Studien zu Elektrosmog

  Ingenieurbüro Ehmann
  Hauptstr. 137
  72186 Empfingen
  Tel.: 07483-9127150
  info@hilfe-elektrosmog.de

  Thomas Ehmann
  Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik
  Dipl. Wirt. Ing. (FH)
  M.Sc. Umweltwissenschaften
  Master of Mediation (MM)
  Elektrobiologe / Geobiologe
  Sachverständiger für
  Elektrosmog / EMF

                Impressum

Sendemaststudien

Eger H.. Et al.:
„Spezifische Symptome und Mobilfunkstrahlung in Selbitz (Bayern) - Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung.“
Umwelt - Medizin - Gesellschaft 2010; 23 (2): 130 – 139

„Es wurde eine signifikante Dosis-Wirkungs-abhängige Korrelation zwischen den Beschwerden Schlafstörung, Depression, zerebrale Symptome, Gelenk-Beschwerden, Infekte, Haut-Veränderungen, Herz-Kreislauf-Störungen, Gleichgewichts- und Seh-Störungen sowie Magen-Darm-Beschwerden und der Wohnnähe zur Basisstation gefunden. Die Autoren erklären diesen Zusammenhang mit dem Einfluss von Mikrowellen auf das Nervensystem des Menschen.“

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/210_ej_z.pdf

http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_eger-jahn_selbitz-studie.pdf  

Buchner/Eger:
„Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder - Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen.“
Umwelt - Medizin - Gesellschaft 2011; 24 (1)

„24 der insgesamt 60 Teilnehmer waren einer Leistungsflussdichte von < 60 µW/m² ausgesetzt, 20 Teilnehmer bei 60 - 100 µW/m² und 16 Teilnehmer bei mehr als 100 µW/m² .
Die Werte der Stress-Hormone Adrenalin und Noradrenalin stiegen in den ersten 6 Monaten nach Inbetriebnahme der GSM-Basisstation signifikant an; die Werte für Dopamin sanken im selben Zeitraum erheblich. Der Ausgangszustand wurde auch nach 1,5 Jahren nicht wieder erreicht. Als Hinweis auf die nicht regulierbare chronische Schieflage des Stresshaushalts sanken die Werte von Phenylethylamin signifikant ab. Die Effekte unterliegen einer Dosis-Wirkungs-Beziehung und zeigen sich weit unterhalb gültiger Grenzwerte. „

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf

http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_buchner-eger_rimbach-studie.pdf

Dode et al.:
„Mortaliät aufgrund von Krebs und Mobilfunk-Basisstationen im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Minas Gerais-Staat, Brasilien.“
Sci Total Environ 2011; 409 (19): 3649 – 3665

„Es wurden 7191 Todesfälle aufgrund von Krebs anhand der oben genannten Kriterien aus insgesamt 22493 Krebs-Todesfällen ausgewählt. Die häufigsten Ursachen waren Lungen-Krebs (19,6 %), Magen-Krebs (14,1 %), Prostata-Krebs (14,1 %) und Brustkrebs (11,5 %). Die mittlere elektrische Feldstärke in der Nähe der Basisstationen bei den Messungen in 2008 betrug 7,32 V/m, von 0,4 bis 12,4 V/m variierend.
Im Abstand von bis zu 100 m zu einer Basisstation traten absolut 3569 Todesfälle auf (49,6 % aller Fälle), die Sterberate betrug 43,4/10000 Personen und das relative Risiko entsprach 1,35 in Bezug auf die Sterberate von 32,1/10000 Einwohner im gesamten Stadtgebiet von Belo Horizonte. Es wurde eine Sterberate von 34,7/10000 bei Personen beobachtet, die in einem Abstand von bis zu 500 m zu Basisstationen lebten; diese Rate sank für Personen, die weiter entfernt von Basisstationen lebten. „

„Die Autoren schlussfolgern, dass es eine räumliche Beziehung zwischen den Todesfällen aufgrund von Krebs und den Aufstellungsorten von Mobilfunk-Basisstationen im Zeitraum von 1996 bis 2006 im Stadtgebiet von Belo Horizonte gibt.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19412&sid=aabce87b78c631ac84fd403b8703cbb4&sform=7&pag_idx=0&l=g

www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/krebserkrankung/krebs-und-mobilfunk---vom-hinweis-zum-nachweis.php

Hocking, B.:
„Verminderte Überlebenszeit bei Kinder-Leukämie in der Nähe zu Fernseh-Sendeanlagen.“
Arch Environ Health 2003; 58 (9): 560 – 564

„29 der 123 Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie (16 von ihnen verstarben) lebten im inneren Ring der Stadtteile benachbart zu den Fernsehsendern, und 94 Fälle (34 von ihnen verstarben) traten im äußeren, weiter entfernten Ring auf. Es wurde ein signifikanter Unterschied in den Überlebensraten zwischen den beiden Gruppen gefunden. Die 5-Jahre-Überlebensraten betrugen 55 % im inneren Ring und 71 % im äußeren Ring (d.h. Kinder im inneren Ring hatten eine um 23 % geringere Überlebenswahrscheinlichkeit als Kinder im äußeren Ring). Die 10-Jahres-Überlebensrate betrug 33 % im inneren Ring und 62 % im äußeren Ring. „
„Die Autoren schlussfolgerten, dass ein Zusammenhang zwischen wohnlicher Nähe zu Fernsehsendern und verminderter Überlebensrate bei Fällen mit Kinderleukämie in Nord-Sydney, Australien besteht.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=16059&sid=45031ae98ea0aa070ce86453545f8514&sform=7&pag_idx=10&l=g
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