Elektrosmog
Studien

Wissenschaftliche Studien zu Elektrosmog

  Ingenieurbüro Ehmann
  Hauptstr. 137
  72186 Empfingen
  Tel.: 07483-9127150
  info@hilfe-elektrosmog.de

  Thomas Ehmann
  Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik
  Dipl. Wirt. Ing. (FH)
  M.Sc. Umweltwissenschaften
  Master of Mediation (MM)
  Elektrobiologe / Geobiologe
  Sachverständiger für
  Elektrosmog / EMF

                Impressum

Kopf /Gehirn

Fröhlich and McCormick:
„Endogenous Electric Fields May Guide Neocortical Network Activity“
Neuron Volume 67, Issue 1, 15 July 2010, Pages 129-143

„Studienergebnissen, die darauf hinweisen, dass elektrische Felder das Verhalten von Gehirnzellen beeinflussen können.“
„Die Studie wirft viele Fragen über die möglichen Effekte elektrischer Felder, wie der von Stromleitungen und Mobilfunktelefonen auf, mit denen wir uns umgeben.“

http://opac.yale.edu/news/article.aspx?id=7646
http://news.yale.edu/2010/07/14/yale-study-shows-electrical-fields-influence-brain-activity
http://www.strahlentelex.de/Stx_10_572_E02.pdf

Anastassiou, C.A., et al. (2011)
„Ephaticcoupling of cortical neurons“
Nature Neuroscience, online veröffentlicht am 16.01.2011, DOI:10.1038/nn.2727.

„Jedes Mal wenn ein elektrischer Impuls durch einen Neuronenzweig schießt, entsteht ein winziges elektrisches Feld um diese Zelle. Ein paar Neuronen reden wie Menschen miteinander und führen kleinere Unterhaltungen. Wenn jedoch alle gleichzeitig feuern, ist dies mit dem Grölen der Menge bei einer Sportveranstaltung vergleichbar.
Dieses "Grölen" ist die Summierung all der kleinen elektrischen Felder, die durch die neurale Aktivität im Gehirn entstehen. Obgleich schon seit Längerem bekannt ist, dass das Gehirn zusätzlich zu der elektrischen Aktivität der feuernden Nervenzellen schwache elektrische Felder erzeugt, wurden diese Felder bisher für Epiphänomene gehalten - überflüssige Nebenwirkungen.“

http://cordis.europa.eu/
http://tinyurl.com/689mam7

Volkow et al.:
„Wirkungen von Handy-Hochfrequenz-Exposition auf den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.“
JAMA 2011; 305 (8): 808 – 813

„Insgesamt liefert diese Studie die Evidenz dafür, dass eine hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition durch die Handy-Nutzung bei Menschen die Gehirn-Funktion beeinflusst, wie durch die regionalen Anstiege der metabolischen Aktivität gezeigt wurde. Das Ergebnis ist von unbekannter klinischer Bedeutung.“

http://jama.jamanetwork.com/data/Journals/JAMA/18287/jpc15002_808_813.pdf
http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=645813
www.emf-portal.de/viewer.php?sid=b48b98129d73dcb9c0fe64b6777b79f1&sform=7&l=g&aid=19036&for_print=1
www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/zns-tumoren_hirntumor/default.aspx?sid=642278#
www.scinexx.de/wissen-aktuell-13044-2011-02-24.html

Hutter HP et al.:
„Tinnitus und Mobiltelefon-Nutzung.“
Occup Environ Med 2010; 67 (12): 804 – 808

„Insgesamt wurde kein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für Mobiltelefon-Nutzung und Tinnitus in den Untergruppen beobachtet, außer für die Untergruppe der ipsilateralen Nutzung 4 Jahre oder länger (OR 1,95; KI 1,00-3,80). Die Autoren schlussfolgerten, dass häufige und lange andauernde Nutzung eines Mobiltelefons mit Tinnitus in Zusammenhang stehen könnte.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18434&sid=f964bc67f78b817b22044793612304e2&sform=7&pag_idx=0&l=g
 
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