Elektrosmog
Studien

Wissenschaftliche Studien zu Elektrosmog

  Ingenieurbüro Ehmann
  Hauptstr. 137
  72186 Empfingen
  Tel.: 07483-9127150
  info@hilfe-elektrosmog.de

  Thomas Ehmann
  Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik
  Dipl. Wirt. Ing. (FH)
  M.Sc. Umweltwissenschaften
  Master of Mediation (MM)
  Elektrobiologe / Geobiologe
  Sachverständiger für
  Elektrosmog / EMF

                Impressum

DNA-Schädigungen, Krebs (Genotoxizität)

Gular et al.:
“Die Wirkung von Hochfrequenz-Befeldung auf den DNA- und Lipid-Schaden bei nicht-trächtigen und trächtigen Kaninchen und ihren Neugeborenen.“,
Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66

“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine 1800 MHz GSM-ähnliche Hochfrequenz-Exposition nicht-trächtiger und trächtiger Kaninchen für sieben Tage zu einer Freisetzung sekundärer Botenstoffe, wie freie Radikale führt, was zu oxidativer Schädigung von Lipiden und DNA führt.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18104&sid=3125aa4cc212e3ff991ff9a2a0fe4333&sform=7&pag_idx=0&l=g 

Kesari et al.:
 „Mutagene Reaktion des Ratten-Hirns auf 2,45 GHz-Befeldung.“,
Int J Radiat Biol 2010; 86 (4): 334 – 343

“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die chronische Exposition bei 2,45 GHz-Mikrowellen einen signifikanten Schaden des Gehirns verursachen könnte, der ein Hinweis auf eine mögliche Tumorpromotion sein könnte.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18089&sid=2b87b181f7dd32a47757be3866fdc344&sform=7&pag_idx=0&l=g 

Czerninski R, Zini A, Sgan-Cohen HD (2011):
„Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor in Israel (1970-2006)“.,
Epidemiology 2011; 22 (1): 130 – 131

Da eine frühere Fall-Kontroll-Studie der Autoren einen möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunknutzung und Ohrspeicheldrüsentumoren ergeben hatte, kann ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Tumoren und dem Anstieg der Nutzung des Mobiltelefons nicht ausgeschlossen werden.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18939&sid=0c84a265328345caab6eec0aa0454f91&sform=7&pag_idx=0&l=g
Weitere Details Elektrosmog-Report (Februar 2011)

Hardell et al.:
“Gepoolte Analyse von Fall-Kontroll-Studien zu bösartigen Hirntumoren und der Nutzung von schnurlosen und Mobiltelefonen einschließlich lebender und verstorbener Personen.“,
Int J Oncol 2011; 38 (5): 1465 – 1474

“Die Autoren schlussfolgerten, dass das Risiko für bösartige Hirntumore mit der Latenzzeit und den kumulativen Nutzungsstunden von Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen anstieg und am höchsten bei Personen mit der ersten Nutzung vor dem Erreichen des Alters von 20 Jahren war.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19022&sid=b1f5421acaef94b7d4123ea1e8da2c26&sform=7&pag_idx=0&l=g
  
                                                                                                                                                    
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